Jürgen Fischer Malerei

Form
Farbe
Fügung

Jürgen Fischer
Kunstmaler
Instagram: @juergenfischer.malerei



Kunstatelier Bechtsrieth
Bachgasse 10
92699 Bechtsrieth

Vita

Die Welt der Malerei erschloss sich Jürgen Fischer in den späten Jugendjahren und nahm bis zum Alter von 30 Jahren den Hauptplatz in seinem Leben ein.
Zuerst auf autodidaktischem Wege, später durch mehrere Semester Kunsttherapie in Nürtingen erarbeitete er sich die Grundlagen des Malens und verfolgte hierbei im Laufe der Zeit stark den Aspekt der heilenden Wirkung von Farben und Motiven.

In diese Zeit fielen auch ein zweimaliges Stipendium bei der damaligen Plaas-Stiftung in Lindau, das Erstellen von Illustrationen für Herrn Prof. Kasack für einen Almanach russischer Literatur und mehrere Projekte mit Gemeinschafts- und Einzelausstellungen in Weiden, Kiel, Regensburg (Ton-Dittmer-Palais) und in München bei Seminaren der Geistigen Heilweisen, die er damals besuchte und dabei auf ein interessiertes Publikum traf.
Nach der Ausbildung zum Heilpraktiker und der Ausübung des Berufes trat die Malerei etwas in den Hintergrund, bis sie vor circa 12 Jahren wieder stärker in das Bewusstsein drang und mit der Gründung eines eigenen Ateliers einen Platz intensiven Schaffens fand.
 
An diesem Ort beschäftigte ihn nebst den Themen „Blick ins Untergehölz“ und „Oberpfälzer Höfe“ insbesondere die Auseinandersetzung mit den „himmlischen Boten“, auch Engeln genannt, welche ihn zu immer neuen Ausdrucksaspekten inspirieren.
Nicht trivial, esoterisch, sondern eher im Sinne von Rainer Maria Rilke: „Ein jeder Engel ist schrecklich“, den Versuch zu wagen, diesem Anderen, Mächtigen, die „subjektiven Grenzen Gefährdenden“ (H. Bauer/ Kollege) eine Gestalt zu geben, in Anlehnung an die romanische Malerei, die den Betrachter frontal mit dem Geistigen konfrontiert. Für ihn ist es eine Rückbesinnung auf die Nichtsichtbaren doch ständig Anwesenden.


2019 gründete Jürgen Fischer gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin ein neues Kunstatelier in Bechtsrieth. Dort verfolgt er bis heute intensiv die Serie "Heilblumen", in der er nicht nur sein medizinisch breit gefächertes Wissen einfließen lässt, sondern vor allem seinen malerischen Ursprungsgedanken zur heilenden Wirkung von Farben und Motiven umsetzt.

Ausstellungen


Über einen Zeitraum von etwa 30 Jahren verschiedene Ausstellungen in Weiden, Regensburg, München und Lindau
Juni 1988 Einzelausstellung im Café Salü mit dem Schwerpunkt "Isländische Aquarelle"

  • Gemeinschaftsausstellung mit Sandra Hosol im Atelier Roschau, 2011
  • Gemeinschaftsausstellung mit Sandra Hosol im Atelier Roschau, 2012
  • Gemeinschaftsausstellung mit Sandra Hosol im Atelier Roschau, 2013
  • Einzelausstellung, Schloss Friedrichsburg Vohenstrauß, 2014
  • "Das Anwesende in Ort und Gestalt" Einzelausstellung im Künstlerhaus Schirnding, 2014
  • Gemeinschaftsausstellung mit Sandra Hosol im Atelier Roschau, 2014
  • Kunstgenuss bis Mitternacht mit Sandra Hosol, Weiden, 2015
  • Gemeinschaftsausstellung mit Sandra Hosol im Atelier Roschau, 2015
  • "Kunstherbst" mit Sandra Hosol, Neunburg vorm Wald, 2016



  • Zweimaliges Stipendium in den Achtziger Jahren der Plaas - Kunststiftung, Lindau
  • Illustration für das Buch "Russian Literature 1945 - 1988", herausgegeben von Prof. Wolfgang Kasack, Verlag Otto Sagner in Kommission, München, 1988

  • Aquarellzeichnung als Illustration für das Gedicht "Getroffen lange" von dem niederländischen Autor und ehem. Universitätsleiter Prof. Paul Sars, 1988

JÜRGEN FISCHER     KUNSTMALER     
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